{"id":14235,"date":"2016-12-08T14:34:03","date_gmt":"2016-12-08T13:34:03","guid":{"rendered":"https:\/\/piekiec.de\/?p=14235"},"modified":"2020-01-02T10:13:16","modified_gmt":"2020-01-02T09:13:16","slug":"ohne-computer-bin-ich-blind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/piekblog.com\/de\/ohne-computer-bin-ich-blind\/","title":{"rendered":"\u201eOhne Computer bin ich blind\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Dr. Bas Streukens arbeitet seit zwei Jahren im <a href=\"https:\/\/www.mumc.nl\/en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Universit\u00e4tskrankenhaus UCM+ in Maastricht<\/a>. Er ist non-invasiver, bildgebender Kardiologe und arbeitet in der non-invasiven Kardiologie. Seine Werkzeuge sind Herzultraschall, Computertomographen (CT) und Magnetresonaztomographen (MRT). <a href=\"https:\/\/piektraining.com\/de\/\">PIEK<\/a> unterhielt sich mit ihm \u00fcber seine t\u00e4gliche Arbeit, den Einfluss der Elektronik auf seinen Beruf und die Entwicklungen in der non-invasiven Kardiologie.<\/p>\n<p>Bas Streukens geh\u00f6rt zu einer Gruppe von sehr speziellen Endnutzern von Produkten der elektronischen Verbindungsindustrie, ohne die er seine t\u00e4gliche Arbeit nicht ausf\u00fchren k\u00f6nnte. \u201eOhne Computer bin ich blind\u201c charakterisiert die Abh\u00e4ngigkeit eines bildgebenden Kardiologen. Ultraschall, CT und MRT sind die \u201eAugen\u201c und liefern das Bildmaterial, auf Basis dessen Bas Streukens eine Diagnose erstellen kann. Die Diagnose hilft einerseits eine Intervention, das hei\u00dft eine Behandlung, einzuleiten. Andererseits wird das Bildmaterial auch w\u00e4hrend einer Behandlung zur Kontrolle verwendet.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft non-invasive bildgebende Kardiologie? Einfach ausgedr\u00fcckt, es gibt keinen Eingriff. Au\u00dfer einem eventuellen Nadeleinstich wird bei der non-invasiven Kardiologie nicht in den menschlichen K\u00f6rper eingegriffen, um Bilder zu erhalten. Alles erfolgt von au\u00dfen und ist damit eine sehr schonende Untersuchungsmethode.<\/p>\n<p>\u201eUm die Frage zu beantworten, inwieweit die elektronische Verbindungsindustrie die Medizin, insbesondere die Kardiologie, die letzten Jahre beeinflusst hat, m\u00fcssen wir einen kurzen R\u00fcckblick machen. Fr\u00fcher konnte man die Herzschlagader und ihre Funktionst\u00fcchtigkeit nur mit den folgenden Methoden untersuchen. Die eine war das Einbringen eines Katheters \u00fcber die Leiste des Patienten und die andere das R\u00f6ntgen. Die Katheterisierung \u00fcber die Leiste ist ein Eingriff und kann zu Komplikationen f\u00fchren. Die Darstellung des Herzens mithilfe von R\u00f6ntgenstrahlen ist zweidimensional und damit in ihrer Aussagekraft beschr\u00e4nkt.\u201c<\/p>\n<p>Mittlerweile geh\u00f6ren Ultraschall, CT und MRT zum Arbeitsalltag eines bildgebenden Kardiologen und haben M\u00f6glichkeiten zur pr\u00e4zisen Diagnose und Kontrolle buchst\u00e4blich in eine andere Dimension gebracht. Mit Ultraschall kann man dreidimensionale Abbildungen erzeugen. Bas Streukens nennt Ultraschall \u201esein Arbeitspferd\u201c, mit dem er in der Lage ist zum Beispiel ein Herz oder eine Herzschlagader in Echtzeit zu begutachten. Die Methode ist f\u00fcr den Patienten sehr schonend, denn es wird keine Strahlung erzeugt und ist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig preiswert. Bas Streukens fachlicher Schwerpunkt sind Mitralklappen. Um diese korrekt zu platzieren und ihre Funktionst\u00fcchtigkeit zu kontrollieren, wird Ultraschall des Schluckdarms als \u00dcberwachungsmethode eingesetzt.<\/p>\n<p>CTs und MRTs sind die beiden anderen Werkzeuge eines bildgebenden Kardiologen. Bei einer Untersuchung mit einem Computertomographen wird erst Kontrastmittel gespritzt und mithilfe von R\u00f6ntgenstrahlen werden Organe, Blutbahnen u.a. sichtbar gemacht. Auch bei CTs hat sich die Technik in den letzten Jahren stark verbessert. De Ger\u00e4te werden immer schneller, man braucht immer weniger Kontrastmittel und gleichzeitig verbessert sich die Bildqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Ein MRT ist faktisch ein riesiger Magnet. Seine Anziehungskraft ist circa 30.000 Mal st\u00e4rker ist als die unserer Erde. Erst Anfang der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts wurde das MRT erfunden. Mittlerweile geh\u00f6rt es zu den g\u00e4ngigen Untersuchungsger\u00e4ten, um dreidimensionale Abbildungen vom inneren des K\u00f6rpers zu produzieren. Es ben\u00f6tigt kein Kontrastmittel und es arbeitet ohne Strahlungseinwirkung.<\/p>\n<p>PIEK wollte wissen, inwieweit ein bildgebender Kardiologe heutzutage eher Techniker ist. Bas Streukens erl\u00e4utert, dass \u201edie Basistechnik der unterschiedlichen Ger\u00e4te schon w\u00e4hrend der Ausbildung gelernt wird. Die echte Arbeit mit der Technik kommt erst in der Spezialisierungsphase der \u00c4rzte. Und wie bei anderen Berufen auch, macht \u00dcbung den Meister. Tagt\u00e4glich arbeitet man mit den Ger\u00e4ten im Beisein von Kollegen, die schon l\u00e4nger mit der Technik vertraut sind\u201c.<\/p>\n<p>Weitere Themen, die PIEK interessierte, waren Weiterbildung und der Sicherheitsaspekt. Wie in der elektronischen Verbindungsindustrie gibt es in der bildgebenden Kardiologie Zertifizierungen und Rezertifizierungen. Beispielsweise f\u00fcr das Arbeiten mit dem MRT existieren europ\u00e4ische Richtlinien, die vom ESC (Europ\u00e4ische Vereinigung der Kardiologen) festgelegt sind. Kardiologen m\u00fcssen ein Theorie- und Praxisexamen ablegen und sind damit zertifiziert. Alle f\u00fcnf Jahre erfolgt eine Rezertifizierung. Au\u00dferdem sind regelm\u00e4\u00dfige Weiterbildungskurse f\u00fcr das Arbeiten mit Ultraschall, CTs und MRTs gesetzlich vorgeschrieben. Diese beinhalten auch Sicherheitsaspekte.<\/p>\n<p>Als letztes wollte PIEK wissen, welche Zukunftsentwicklungen in der bildgebenden Kardiologie eine Rolle spielen. Bas Streukens bekr\u00e4ftigte nochmals die Rolle der Elektronik: \u201eInsbesondere in der bildgebenden Kardiologie sind die technischen Entwicklungen schnell und helfen den \u00c4rzten noch bessere Diagnosen zu stellen und dementsprechend Behandlungen einzuleiten. Im Bereich der Echokardiografie (Ultraschall des Herzen) ist die Dreidimensionalit\u00e4t ein gro\u00dfes Thema. Es erm\u00f6glicht uns schneller eine Abbildung von einem sich bewegenden Organ, in unserem Fall dem Herzen, zu erhalten. Und die Resolution wird immer besser, was uns eine pr\u00e4zisere Diagnostik erm\u00f6glicht. Bei Untersuchungen mit dem MRT geht die Zukunft in Richtung vierdimensionale Abbildungen. Man muss sich vorstellen, dass man bei einem dreidimensionalen Bild sehen kann wie viel Blut zum Beispiel durch eine Herzschlagader flie\u00dft. Bei einem vierdimensionalen Bild kommt die Dimension Zeit hinzu. In der Praxis bedeutet dies, dass man auch sehen kann wie viel Blut in einem bestimmten Zeitraum flie\u00dft. Dies wiederum hat Auswirkungen auf die Diagnose und Kontrolle bei der Behandlung. Besonders f\u00fcr meinen Schwerpunkt, das Einsetzen der Mitralklappen, liefert das gro\u00dfe Vorteile.<\/p>\n<p>Eine weitere Entwicklung, die wir mit Spannung verfolgen, ist das \u201chybrid imaging\u201c, das hei\u00dft Hybridbildgebung. Hier werden zwei Techniken kombiniert. Einerseits ein MRT und andererseits ein PET Scan. Laienhaft gesprochen, hei\u00dft das Bilder aus der nuklearen Bildgebung mit anatomischen Bildern zu kombinieren. Daf\u00fcr wurden neue Scanner entwickelt, die CT und PET in einem Ger\u00e4t vereinen. Spannend f\u00fcr die Kardiologie sind auch die Entwicklungen im Bereich Roboter-Chirurgie in Kombination mit Virtual Reality und 3D Druck.\u201c<\/p>\n<p>Und wie sieht es mit Kosten, Auslastung und Wiederverwertung der Ger\u00e4te aus? Dr. Streukens erkl\u00e4rt: \u201eWir planen Untersuchungstermine sieben Tage pro Woche mit wenigen Ausnahmen das ganze Jahr durch. Die Ger\u00e4te m\u00fcssen so viel wie m\u00f6glich eingesetzt werden, da die Anschaffungskosten bei mehreren Millionen Euro liegen und demzufolge die Auslastung hoch sein muss. Au\u00dferdem gibt es regelm\u00e4\u00dfig Kosten f\u00fcr Upgrades der Software. Aber irgendwann muss man auch neue Ger\u00e4te anschaffen. Die alten Ger\u00e4te werden meistens in andere L\u00e4nder verkauft, deren Medizinstandard noch nicht auf unserem Niveau liegt.\u201c<\/p>\n<p>Wir danken Dr. Streukens f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Bas Streukens arbeitet seit zwei Jahren im Universit\u00e4tskrankenhaus UCM+  [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14247,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[35],"tags":[],"class_list":["post-14235","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-piek-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201eOhne Computer bin ich blind\u201c - PIEK<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Um die Frage zu beantworten, inwieweit die elektronische Verbindungsindustrie die Medizin, insbesondere die Kardiologie, die letzten Jahre beeinflusst hat\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/piekblog.com\/de\/ohne-computer-bin-ich-blind\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201eOhne Computer bin ich blind\u201c - 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